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<pre>In Bremen wartet auf die FC-Rumpftruppe die nächste Bewährungsprobe, da sich Werder in dieser Saison zu Hause recht wohl fühlt, obwohl der Klub in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt.  <p> Hatten die Bremer dank 17 eingefahrener Punkte nach acht Runden noch den dritten Platz erklommen, wurden in den folgenden sieben Spielen nur mehr vier Zähler eingebracht.  <p>  Auch wenn die beiden Kontrahenten in der Tabelle durch zehn Ränge getrennt sind, erwarten die Wettanbieter eine extrem enge Kiste — Spannung sollte garantiert sein. <p> Exakt aus diesem Grund sehen die Wettfreunde den HSV auch in Wolfsburg vorn: Einmal mehr stellen wir den Wölfen die bittere Erfahrung in Aussicht, dass ein Heer an prinzipiell guten Neuzugängen noch keine starke Mannschaft macht. <p>  Andererseits scheint es mit dem Können der „Leistungsträger“ dann aber doch nicht ganz so weit her zu sein; seit Dieter Hecking hat es schließlich kein Trainer mehr vermocht, die angeblich in der Mannschaft schlummernden Potentiale gewinnbringend freizusetzen.  </pre>


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<pre>„Die Mannschaft zeigt eine positive Entwicklung. Es war ein ordentliches Auswärtsspiel von uns“, zeigte sich Meier daher im Großen und Ganzen zufrieden.  <p> Im Gesamt-Klassement befinden sich die Wolfsburger, die sich in ihrer Selbsteinschätzung noch als Europapokal-Anwärter sehen, nur auf dem 1Platz wieder — lediglich vier Punkte beträgt das Guthaben auf die Abstiegszone.  <p>  Zuvor lieferte das Team von Ancelotti einen Auftritt ab, der stark an die mäßigen Herbstvorstellungen erinnerte. Bezeichnend: Der frühe 0:1-Rückstand nach nur vier Minuten Spielzeit und die über weite Strecken der Partie harmlose Offensive. <p> Grund: Die Chancen des VfB auf den Klassenerhalt sind nach der jüngsten 1:3-Heimpleite gegen Mainz 05 drastisch gesunken. Eigentlich sind sie sogar nur noch von rein theoretischer Natur. <p>  Gnabry sagte danach: „Mit jedem Sieg werden wir stabiler, auch wie die Mannschaft zusammenhält. Das waren jetzt zwei schwere Spiele in Mainz und Wolfsburg. Das schweißt uns zusammen und gibt uns Kraft für die nächsten Spiele.“  </pre> 


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<pre> Somit geht der VfB als Tabellen-1und mit nur zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone in die Rückrunde. Ein Guthaben, das mit einer Heimniederlage zum Auftakt gegen Hertha BSC ganz schnell aufgebraucht sein könnte.  <p> Solche Eingriffe ins System erscheinen schon allein deshalb als verzichtbar, weil sich aus taktischer Sicht eine kaum veränderte Ausgangsposition ergibt. Nach der auf das Mitspielen bedachten Werkself bekommt es Dortmund auch in Bremen mit einem tendenziell offensiv ausgerichteten Gegner zu tun.  <p>  Zudem waren gegen Darmstadt alle guten Vorsätze und taktischen Überlegungen nach 23 Minuten wieder unbrauchbar, nachdem Abwehrchef Jeffrey Bruma nach einer Notbremse augeschlossen wurde. Aus dem daraus resultierenden Freistoß geriet Wolfsburg mit 0:1 in Rückstand. <p>  Obwohl sich bereits die einstmals in der Allianz Arena abgelieferte Leistung sehr gut sehen lassen konnte, wurde diese Argumentation auch vom tatsächlichen Geschehen gestützt: Im Rückspiel hatte Bayer bis zum Genickbruch in den Schlusssekunden auf ein durchaus verdientes Pünktchen dürfen. <p>  Ausgerechnet zu Hause haben die Wölfe jedoch erhebliche Probleme, Spiele zu gewinnen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Stuttgarter Qualitäten waren in der Hinrunde öfters zu sehen — allerdings vorwiegend vor heimischer Kulisse. 16 der insgesamt 17 Saison-Zähler holte der VfB zu Hause. Von den ersten sechs Heimspielen ging keines verloren, darunter gab es sogar einen 2:1-Erfolg gegen Dortmund.   <p> Wolfsburg hat das direkte Duell in Freiburg jedenfalls gewonnen, auch wenn die Leistung über weite Strecken sehr schwach war. Dem VfL hat dabei der Spielverlauf geholfen — in der Minute brachte Daniel Didavi sein Team in Führung. In der 8Minute fixierte er den 2:0-Endstand. <p>  Den anschließenden Freistoß verwandelte Ã„nis Ben-Hatira zur 1:0-Führung. In seiner Bundesliga-Karriere schoss Ben-Hatira vier direkte Freistöße und zwei waren drin – zuvor traf er am 5. Mai 2012 für die Hertha gegen Hoffenheim.  <p> Diese Gefahr sehen wir Wettfreunde nicht. Bei den Bayern läuft alles nach Plan und es sieht nicht danach aus, als würde in der Mannschaft große Unruhe herrschen. Vielmehr zeigen sich alle fokussiert und auch weiterhin siegeshungrig. Dies hat die Reaktion auf das Frankfurt-Remis bewiesen.  </pre>


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<pre> Hatte es für Bayer ungeachtet einer deutlich dominierten Partie bereits im ersten saisonalen Vergleich gegen Hoffenheim „nur“ zu einem 2:2 gereicht, droht den Leverkusenern das Punkten in der gegnerischen Rhein-Neckar-Arena nun noch einmal um einiges schwerer von der Hand zu gehen.  <p> Der VfB Stuttgart hat erst einmal gewonnen, kaum war der erste Sieg da, wurde postwendend wieder hoch verloren. Am Samstag gelten keine Ausreden am Neckar, denn es droht unter Umständen sogar die rote Laterne.  <p>  Dass dieser Punktgewinn nach gegen Frankfurt und Köln kassierten Pleiten ausgerechnet dem Knüller gegen Dortmund entsprang, wurde von den Sachsen zwar als ermutigendes Zeichen eingeschätzt — im Kampf um die Königsklasse kam der Achtungserfolg aber eher einem weiteren Rückschlag gleich. <p>  Das 1:1 zu Hause gegen RB Leipzig war noch nicht der letzte Schritt Richtung Klassenerhalt. Dabei hätten die Grün-Weißen Chancen en masse gehabt, diesen Heimsieg einzutüten.  <p> „Wir haben zwei Wochen, in denen wir mit der Truppe intensiv arbeiten können. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir das neue System in Stuttgart schon besser umsetzen können.“  </pre>


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